PMP®-Prüfungsvorbereitung neu gedacht:
Interaktiv, visuell und KI-gestützt.
Training Videos | Storytelling | ECO 2026 Bezug
Starten Sie jedes Modul mit dem zentralen Lernvideo. Renee Ossowski vermittelt Ihnen die Kerninhalte mit der gewohnten Dynamik seiner Präsenzschulungen – der perfekte und verpflichtende Einstieg in jede Lektion.
Video Mix aus mehreren Seminaren der Vergangenheit
Sowie ein Ausschnitt aus diesem aktuellen Curriculum: Einstieg ins Earned Value Management->
Lernen durch echte Geschichten: „Mit Felix Balkenschubser und Peter Prognosti stehen Ihnen zwei prägende Protagonisten zur Seite, die in einem vertonten Video-Storytelling-Clip sukzessive vom intuitiven Bauchgefühl hin zu einem strukturierten Projektmanagement evolutionieren!“
Das wichtigste Dokument!
Die PMI® Examination Content Outline (ECO) bildet den fundamentalen Start- oder Ausgangspunkt für Ihre gesamte Vorbereitung auf die PMP®-Prüfung. Es ist kein beliebiges Skript, sondern der offizielle Prüfungsplan, der exakt festlegt, welche Kompetenzen in den drei Domänen – People, Process und Business Environment – von Ihnen gefordert werden. Wer sich ausschließlich an generischen Lehrbüchern orientiert, läuft Gefahr, am tatsächlichen Testinhalt vorbei zulernen. Die im ECO verankerten Tasks beschreiben Ihre konkreten Aufgaben als Projektmanager, während die darunterliegenden Enabler als praxisnahe Beispiele dienen, um diese Aufgaben greifbar zu machen.
Für eine kompromisslose Prüfungssicherheit reicht es nicht aus, Begrifflichkeiten nur isoliert auswendig zu lernen. Sie müssen die einzelnen Enabler genau verstehen und logisch den jeweiligen Tasks und Domänen zuordnen können.
In der Prüfung begegnen Ihnen fast ausschließlich situative Szenario-Fragen, die genau dieses Verständnis auf die Probe stellen:
Wie wenden Sie einen bestimmten Enabler in einer konkreten Projektsituation an?
Das gezielte Durchdringen der Enabler schärft Ihren Blick für die Denkweise des PMI und vermittelt Ihnen das nötige Rüstzeug, um falsche Antwortmöglichkeiten im Test blitzschnell auszusortieren. Richten Sie Ihren Fokus von Anfang an strikt am ECO aus – es ist Ihr verlässlichster Kompass auf dem Weg zum erfolgreichen PMP®-Zertifikat.
Zu allen 95 Enablern (Unterpunkte der Tasks) der ECO finden Sie im 4. Baustein jeweils ein Praxisbeispiel. (Siehe 4. Baustein)
ECO 2026 Deep Dive: Bild-für-Bild-Analyse zum Video-Clip... (….bspw. für den Video-Clip 1. Modul))
Dieses Begleitdokument schlägt die Brücke zwischen dem visuellen Storytelling und der formalen Prüfungslogik des PMI. Szene für Szene wird das Bildmaterial des Video-Clips aufgegriffen und detailliert im Lichte der ECO 2026 analysiert. Sie sehen exakt, wie sich die konkreten Situationen von Felix und Peter in den einzelnen Tasks und Enablern der Domains widerspiegeln. Voraussetzung für die Arbeit mit diesem Dokument ist, dass die Teilnehmer die 95 Enabler sowie die dazugehörigen 95 Praxisbeispiele bereits intensiv verinnerlicht haben, da die hohe Komplexität der Bild-Analyse andernfalls überfordern kann. So schärfen Sie Ihren Blick für die visuelle Mustererkennung und verankern die abstrakten Prüfungsanforderungen tief in Ihrem Verständnis.
Das mag sich nach viel Arbeit anfühlen. Zum Vergleich: Bis zum PMBOK® Guide 6.0 mussten Prüflinge zusätzlich 132 Werkzeuge und Verfahren exakt 49 Prozessen zuordnen – ein Auswendiglernen, das den heutigen Kandidaten erspart bleibt!
Ein Beispiel: Enabler mit Praxisbeispiel
DOMAIN 1: People
Task1 Develop a common vision
Enabler: Help ensure a shared vision with key stakeholders.
Übersetzung: Unterstützen, eine gemeinsame Vision mit den wesentlichen Stakeholdern sicherzustellen.
Beispiel:
Bei der Entwicklung der neuen Lernplattform stellt der Projektleiter fest, dass der Sponsor schnelle Markteinführung priorisiert, während das Didaktik-Team maximale inhaltliche Tiefe fordert. Um Zielkonflikte zu vermeiden, lädt er die Hauptstakeholder zu einem gemeinsamen Vision-Workshop ein. Dort erarbeiten sie eine abgestimmte Roadmap: Die erste Version geht fokussiert mit Kernfunktionen online, gefolgt von geplanten inhaltlichen Erweiterungen. Durch diesen Konsens ziehen alle Parteien an einem Strang, und Missverständnisse im Projektverlauf werden von Beginn an vermieden.